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Herr Rolf Michael Sterzinger hat das Unternehmen, die Firma Sterzinger Management GmbH, Unternehmensberatung im Jahre 1997 gegründet und ist als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig.
Mein Projekt die Unternehmensberatung: Firma Sterzinger Management GmbH, Unternehmensberatung
Zweifelsohne fällt die Gründung meiner Unternehmensberatung in eine wachstumsintensive Phase der Beraterbranche, diese Branche verzeichnet jährliche Umsatzzuwachsraten von real 7 %, bezogen auf den insgesamten Beratungsumsatz von DM 16.4 Mrd,lt.,Bundesverband Deutscher Unternehmensberater, BDU – Bonn. In dem Beratermarkt gibt es Dynamik, aufgrund der immer zunehmenden Komplexität der Märkte, dies bedeutet für die Unternehmen kürzere Reaktionszeiten in schlanken und veränderten Strukturen. Die Globalisierung der Märkte hat eine neue Dimension erreicht. Neue Themen, die häufig einer externen Unter-stützung bedürfen, sind ebenfalls hinzugekommen. Themen wie Euroeinführung, EDV-Umstellung 2000, neues Insolvensrecht und rechtzeitige Nachfolgeregelung. Nicht nur der Beratungsmarkt auch die Beraterbranche hat sich verändert, bedingt nur spektakuläre Zusammenschlüsse. Der Gegenstand meines Unternehmens ist: Die Übernahme von Managementfunktion sowie Unternehmensberatung, insbesondere in den Bereichen Unternehmensführung, Organisation, Controlling, Personalwesen, Finanz-und Rechnungswesen, Projektman- agement, Beteiligungs-Erwerb- und –Veräußerung. Die Gesellschaft kann auch als Ver- mittler tätig werden. Seit es Lebensgemeinschaften gibt, ist auch die Tätigkeit von Beratern bekannt. Die Herrschenden hielten sich sowohl in Fachfragen wie auch in Lebensfragen Astrologen, Ärzte, Priester und Gelehrte. Heute wird dies in verstärktem Umfang praktiziert. Das gilt besonders für die ehemaligen kommunistischen Länder. In deutschen Unternehmen ist der Beratungsumfang im Vergleich zu amerikan- ischen noch relativ gering, was sich voraussichtlich ändern wird. Die Zahlen vom BDU beweisen dies, zumal die Veränderung in der Einstellung der Menschen und auf den verstärkten Wettbewerb zurückzuführen sind. Welche Gründe sprechen für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Beratern: Veränderung in der Einstellung des MenschenEs werden Mitarbeiter gebraucht, die traditionelle Werte mit neuen Werten ver- knüpfen.Darüber hinaus müssen sie lebenslang lernbereit und zu motivierendem Umgang mit der Umwelt fähig sein. Flexibilität ist gefordertDer Schlüssel zu einer positiven Grundeinstellung liegt in der Motivationskunst des oberen Managements. Wer überzeugend führt, läßt resignative Haltungen gar nicht entstehen oder aber sehr bald verfliegen. Verstärkter Wettbewerb Die Rationalisierungsmaßnahmen in der letzten Zeit haben gezeigt, welche Reser- ven in Deutschland noch vorhanden sind. In vielen großen Unternehmen wurden sogenannte Wasserköpfe (Overheads) verkleinert und beseitigt. Es wurden Dienst- leistungs- und Stabstellen nach draußen auch auf Berater verlagert. Auch die Ver- lagerung von Entscheidungsfunktionen auf die direkten Führungskräfte hat viele Veränderungen gebracht Chancen und Risiken durch externe BeraterDer Trend zur verstärkten Beratungstätigkeit ist von der Sache und aus wirtschaft- lichen Gründen auf jeden Fall gegeben. Die Verrechtlichung unserer Mitarbeiterbe- ziehung erschwert die notwendige Flexibilität und regt auch da zu verstärkter Be- ratertätigkeit an. Der internationale Wettbewerb erfordert zusätzliche Kenntnisse, die die meisten Unternehmen nicht vorhalten können. Weitere Vorteile der Unternehmensberatung ist die öffentlich geförderte Unter- nehmensberatung, leider manchmal aufgrund von Unkenntnis über die Möglich- keiten der Beratungen nicht bekannt. Wann ist eine Beratung sinnvoll ?· wenn Veränderungen eintreten · die das Unternehmen beeinflussen · die von eigenen Kräften nicht oder nur unzureichend zu bewältigen sind 13 gute Gründe, einen Unternehmensberater zu engagieren: 1. Er ist nicht branchenblind. 2. Er ist nicht betriebsblind 3. Er ist neutral 4. Er ist ein Problemlöser 5. Er verfügt über Managerqualitäten 6. Er ist erfahren in der Bewältigung von Krisen 7. Er ist ein Analytiker und findet somit schnell die tatsächlichen Gründe eines Problems. 8. Er verfügt über ein hohes Adaption- und Kombinationsvermögen, dadurch erkennt er schnell Zusammenhänge 9. Er achtet das Betriebsgeheimnis. 10. Er rüttelt durch seine Arbeit Mitarbeiter wach. 11. Er sensibilisiert Mitarbeiter hinsichtlich vorhandener Probleme 12. Er kann anstehende Veränderungen im Unternehmen besser darstellen. 13. Er entlastet das Management Wachstumsprobleme1. Unternehmensaufbau nach der Gründung 2. Schwelle vom Kleinbetrieb zum Mittelbetrieb Was werden meine typischen Beratungsschwerpunkte für Klein-.und Mittelbetriebe (Mittelständler) sein: Unternehmensführung· Unternehmensleitbild · Strategische Unternehmensplanung · Operationale Unternehmensplanung · Unternehmensorganisation · Unternehmenskooperation (Joint Ventures) · Unternehmensform und Nachfolge PersonalwesenPersonalkapazitäts- und Strukturplanung · Stellenbeschreibungen · Personalentwicklungsplanung · Beurteilungssystem · Entlohnungs- und Beteiligungssysteme · Arbeitszeitgestaltung · Arbeitssicherheit/Gesundheitsvorsorge · DV in der Personalverwaltung Marketing und Vertrieb· Sortimentsgestaltung · Statistische und operationale Marketingplanung · Vertriebsorganisation - Außenorganisation - Innenorganisation (Auftragsbearbeitung) - Telefonverkauf · Preis- und Konditionenpolitik · Werbekonzeption · Export/Euromarketing · Marketing – Controlling · Entlohnung im Vertrieb · DV und Telekommunikation in Marketing und Vertrieb Logistik/Materialwirtschaft· Logistikkonzepte · Standortoptimierung für Lager und Betriebsstätten · EDV-gestützete Logistiksteuerung · Beschaffungsmarketing/Einkaufsorganisation · Bestandsmanagement · Lagerorganisation · Lagertechnik · Lagerplanung · Verpackung/Versand · Fuhrpark/Transportoptimierung · Materialfluß/Innerbetrieblicher Transport · Materialversorgung/Entsorgung · Ersatzteilorganisation Finanz- und Rechnungswesen· Finanzierung/Finanz- und Liquiditätsplanung · Öffentliche Finanzierungsförderung · G.u.V.-/Bilanzplanung/Gewinnschwelle · Kurzfristige Erfolgsrechnung · Kostenrechnung · Kalkulation · Controlling · DV im Rechnungswesen Informationsmanagement/Verwaltung· Büroorganisation · Büroplanung · Arbeitsablaufuntersuchungen · Registratur/Ablagesysteme · Kommunikationsanalyse, Kommunikationsysteme · EDV-Systemauswahl Pflichenheft |